FÜR ZWEI BAUUNTERNEHMEN

Das Ticket-Dashboard für Bauprojekte

Eine Tafel für Bauprojekte, auf der jede Aufgabe als Karte liegt. Das Büro schiebt sie durch die Spalten, die Projektleitung gibt frei, und die beiden Betriebe können sich einzelne Aufgaben gegenseitig übergeben.

Bei zwei Betrieben im Einsatz

Die Ticket-Tafel mit Spalten je Bearbeiter, Karten zum Ziehen. Inhalte sind unkenntlich gemacht.

Was es kann

  1. Eine Tafel

    Jede Aufgabe ist eine Karte und wandert per Ziehen durch die Spalten.

  2. Erst die Freigabe

    Nichts gilt als erledigt, bevor die Projektleitung es bestätigt hat.

  3. Sofort sichtbar

    Wer angemeldet ist, sieht jede Änderung im selben Moment. Kein Nachfragen nach dem Stand.

  4. Übergabe statt Mail

    Eine Aufgabe wandert samt Verlauf und Anhängen zum anderen Betrieb. Kommt sie nicht an, bleibt sie stehen.

Womit der Kunde zu uns kam.

Aufgaben auf einer Baustelle kommen aus allen Richtungen. Aus der Mail, aus dem Telefonat, aus der Besprechung. Wer was macht und wie weit es ist, steht dann in Köpfen und auf Zetteln.

Arbeiten zwei Firmen an denselben Projekten, wird zusätzlich hin und her gereicht. Eine Mail geht raus, und danach weiß keiner sicher, ob sie angekommen ist und wer sie übernommen hat.

Was wir gebaut haben

Eine Tafel mit Spalten, auf der jede Aufgabe eine Karte ist. Das Büro zieht sie von Spalte zu Spalte, die Projektleitung gibt frei.

  • Aufgaben per Ziehen und Ablegen durch die Spalten.
  • Freigabe durch die Projektleitung, bevor etwas als erledigt gilt.
  • Eingang für Mails und Besprechungen, damit nichts erst abgetippt werden muss.
  • Kalender und Projektakte an derselben Stelle.
  • Änderungen erscheinen sofort bei allen, die gerade angemeldet sind.
  • Übergabe einer einzelnen Aufgabe an den anderen Betrieb, samt Verlauf, Anhängen und Checkliste.

Jeder Betrieb hat eine eigene Anwendung mit eigener Datenbank. Es gibt keine gemeinsame Ablage, an die man sich verklicken könnte. Der einzige Weg von einer Firma zur anderen ist die bewusste Übergabe, und die wird protokolliert.

Was dabei herauskam

Zwei Betriebe arbeiten damit. Die Übergabe ist keine Spiegelung: Die Aufgabe geht auf der einen Seite raus und auf der anderen rein, danach sind beide unabhängig.

Scheitert die Übergabe unterwegs, bleibt sie beim Absender stehen und er bekommt eine verständliche Meldung. Eine Aufgabe kann so nicht zwischen den Häusern verloren gehen.

Wie es dahin kam

Zuerst war eine einzige Anwendung für beide Firmen geplant, getrennt über ein Feld in der Datenbank. Wir haben das verworfen und zwei eigenständige Anwendungen daraus gemacht. Der Grund ist einfach: Bei zwei Datenbanken ist die Trennung nicht sauber eingestellt, sondern baulich vorhanden. Man kann sie nicht aus Versehen aufheben.

Was der Kunde davon hat

  • Eine Tafel statt Zettel, Mail und Zuruf.
  • Nichts gilt als erledigt, bevor die Projektleitung es freigegeben hat.
  • Wer angemeldet ist, sieht Änderungen sofort. Kein Nachfragen, ob der Stand aktuell ist.
  • Aufgaben wandern zwischen den beiden Betrieben, ohne dass jemand etwas abtippt.
  • Die Daten der einen Firma liegen nicht bei der anderen.

Für wen?

Zwei Bauunternehmen, die an denselben Projekten arbeiten. Im Büro führt jemand die Aufgaben, die Projektleitung entscheidet, und auf beiden Seiten muss sichtbar sein, was gerade läuft.

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