FÜR EINEN SANITÄR- UND HEIZUNGSBETRIEB

Die Auftragssteuerung, die über WhatsApp läuft

Eine Auftragstafel für einen Sanitär- und Heizungsbetrieb, bei der die Monteure gar keine Software bedienen. Sie schicken eine Sprachnachricht an einen KI-Assistenten in WhatsApp, und im Büro steht der Stand sofort auf der Tafel.

Im täglichen Einsatz

Links der WhatsApp-Verlauf mit dem Assistenten Röhrich, rechts der Satz: Kein Portal. Kein Passwort. Eine WhatsApp genügt.

Was es kann

  1. Keine neue App

    Die Monteure arbeiten in WhatsApp. Kein Passwort, keine Installation, keine Einarbeitung.

  2. Sprechen statt tippen

    Eine Sprachnachricht von der Baustelle genügt. Der Assistent versteht die Sprache dort samt Kundennamen.

  3. Das Foto am Auftrag

    Bilder hängen an der richtigen Karte statt im Gruppenchat. Zusagen stehen schriftlich daneben.

  4. Freigabe vom Handy

    Die Projektleitung gibt per Chat oder auf der Tafel frei und sieht jede Aktion des Assistenten im Protokoll.

Womit der Kunde zu uns kam.

Aufträge liefen über Zuruf, Telefon und Zettel. Das Büro wusste oft erst abends, was auf der Baustelle passiert ist, und jede Rückfrage kostete einen Anruf.

Übliche Projektsoftware scheitert in so einem Betrieb nicht an den Funktionen, sondern an der Benutzung. Ein Monteur mit nassen Händen meldet sich nicht in einem Portal an. Jedes Werkzeug, das eine eigene App und ein Passwort verlangt, bleibt leer.

Was wir gebaut haben

Zwei Oberflächen auf denselben Daten. Das Büro bekommt eine Tafel mit einer Spalte je Mitarbeiter, dazu Projekte, Fristen und Freigaben und einen Großbildschirm für die Wand. Die Monteure bekommen WhatsApp.

  • Ein Assistent mit dem Namen Röhrich nimmt Sprachnachrichten entgegen und versteht die Sprache auf der Baustelle samt Kundennamen.
  • Er setzt den Stand am Auftrag, hängt Fotos an die richtige Karte und hält Zusagen schriftlich fest.
  • Er richtet Erinnerungen ein und leitet Rückfragen an die Kollegen weiter.
  • Er erinnert von sich aus an offene Aufträge, aber nur innerhalb der Geschäftszeiten.
  • Die Projektleitung gibt per Chat oder auf der Tafel frei.
  • Ein Protokoll zeigt jede einzelne Aktion des Assistenten.

Die Verbindung läuft über die offizielle Schnittstelle von WhatsApp Business, ohne einen Vermittler dazwischen. Die Mitarbeiter haben kein Passwort: Wer den Büro-Teil öffnet, bekommt einen Code per Mail. Fotos liegen verschlüsselt bei einem europäischen Anbieter, und die Aufrufe an das Sprachmodell laufen über einen Weg, bei dem die Verarbeitung in der EU bleibt.

Was dabei herauskam

Das System ist im täglichen Einsatz. Die Meldungen kommen jetzt von der Baustelle und nicht mehr abends aus der Erinnerung.

Fotos hängen am richtigen Auftrag statt im Gruppenchat. Das Büro sieht auf einen Blick, wer woran arbeitet, und die Projektleitung gibt vom Handy frei.

Wie es dahin kam

Der Assistent lernt im Betrieb mit. Sagt ihm ein Monteur einmal ein Montagemaß oder wie ein Auftraggeber etwas gern hätte, weiß er es danach. Damit bleibt das Wissen im Betrieb und steckt nicht im Kopf eines Einzelnen.

Was der Kunde davon hat

  • Kein neues Werkzeug für die Mitarbeiter. WhatsApp kennen sie schon.
  • Keine Einarbeitung, kein Passwort, keine Installation auf der Baustelle.
  • Das Büro hat den Stand sofort und nicht erst am Feierabend.
  • Fotos und Zusagen stehen am Auftrag und nicht im Chatverlauf.
  • Freigaben gehen vom Handy, auch unterwegs.
  • Der Assistent erinnert von selbst an Liegengebliebenes.
  • Das System gehört dem Betrieb. Keine Gebühr je Nutzer, kein fremder Anbieter dazwischen.

Für wen?

Die Alexander Rast GmbH, Sanitär- und Heizungstechnik. Im Einsatz in der Verwaltung, in der Arbeitsvorbereitung, bei den Monteuren und in der Projektleitung.

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