Ein Abrechnungs-Gateway, über das ein Unternehmen die KI-Aufrufe all seiner Projekte an einer Stelle laufen lässt: in der EU verarbeitet, nach Projekt abgerechnet, mit Monatsdeckel.
Im produktiven Einsatz
Nur die Adresse wird umgebogen, der Rest des Codes bleibt stehen.
Über 100 geprüfte Modelle stehen bereit. Alles andere wird hart blockiert.
Der Kurs wird pro Aufruf festgeschrieben, damit eine gestellte Rechnung stehen bleibt.
Ein Budget je Kunde, das auch hält, wenn viele Aufrufe gleichzeitig kommen.
KI-Kosten waren undurchsichtig und ließen sich keinem Projekt zuordnen. Jedes Werkzeug brauchte seinen eigenen Zugang beim Anbieter.
Und das größte Risiko: Die meisten Anbieter verarbeiten Daten außerhalb der EU. Ein Datenschutzproblem, das man dem einzelnen Projekt nicht ansieht. Ausgaben deckeln oder pro Kunde sauber abrechnen ging gar nicht.
Ein Gateway, an das sich jedes Projekt in Minuten anbindet. Nur die Adresse wird umgebogen, der Rest des Codes bleibt.
Dahinter: Weiterleitung über ein Gateway in Frankfurt mit strenger Freigabeliste, Abrechnung in Euro mit einem pro Aufruf festgeschriebenen Kurs, Monatsbudgets mit einer belastungssicheren Notbremse, und eine Zuordnung nach Projekt und Bereich. Dazu ein Verwaltungsbereich für Kunden, Zugänge, Modelle und Auswertung. Der Kunde selbst sieht nur seinen Monatsbetrag.
Über 100 auf EU-Verarbeitung geprüfte Modelle stehen bereit, alles andere wird hart blockiert. Kosten sind pro Kunde und Projekt in Echtzeit sichtbar, und die Budgetgrenzen halten auch, wenn viele Aufrufe gleichzeitig kommen.
Läuft produktiv. Ein adversariales Sicherheitsaudit über sechs Prüfrichtungen ist durch.
Für Agenturen und Unternehmen, die KI in ihre Produkte einbauen und dabei drei Dinge brauchen: Verarbeitung in der EU, klare Kosten pro Projekt und Kunde, und die Möglichkeit, KI-Zugang kontrolliert weiterzugeben.
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